Ich beginne mit der spielerischen Ausbildung meiner Setter bereits als Welpe. Sie lernen recht früh kleine Apportel aufzunehmen und mir zu bringen

auch an der Reizangel wird schon geübt

Die Grundausbildung beginnt auf dem Hundeplatz. Unsere Settergruppe trifft sich regelmäßig- bei jedem Wetter- einmal die Woche.

Hier lernen die Hunde : 

  • Sitz
  • Platz
  • bei Fuß
  • Down
  • Sitz und bleib 
  • Kommen auf Pfiff
  • Kommando - Apport etc.
  • Wenn die Grundübungen sitzen, kommt Apport über Hindernis, Verlorensuchen und Schleppenarbeiten hinzu. Die Übungen auf dem Hundeplatz finden in gelockerter Atmosphäre mit Kaffeepausen statt und machen uns Führern sowie auch den Hunden viel Spaß.

    Denn auch die Spielpausen und das Sozialverhalten untereinander gehören zur Ausbildung dazu.Auch darf man den Spaß und die Freude an der Arbeit nie vergessen und sollte für viel Abwechslung sorgen.

    Ein Setter, der im Gehorsam gut durchgearbeitet ist, kann dann im Revier weiter ausgebildet werden. Hier kommen dann die Fächer

    - Suchen – Vorstehen – Apportieren von Wild – Wasserarbeit etc. dazu

    Unsere Setter sollen das Wild finden und vorstehen, sie sollen nicht hinterherhetzen. Daher ist eine solide Grundausbildung Voraussetzung für das Führen eines Setters im Feld.

    Suchen 2 Setter zusammen (bei einem jungen Setter sollte immer ein erfahrener Hund dabeisein) und einer der beiden findet Wild und steht es vor, so sollte der 2. Hund sekundieren, d. h., dass er ebenfalls stehen bleibt (ohne selbst Witterung vom Wild zu haben),um den 1. Hund nicht bei seiner Arbeit zu stören.

     Die Sekundieranlage ist angewölft und kann vom Führer unterstützt werden. Wenn beide Hunde Wildwitterung haben und zusammen vorstehen, wird dies Mitstehen genannt.

     “Ablegen” in der Gruppe muß immer wieder trainiert werden

    Ausbildung